About Week #7 The Juice Cleanse

20.02.2017 3 comments


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About last week - The Juice Cleanse

Die letzte Woche könnte man auch als Woche der Erkenntnisse bezeichnen, denn durch die Saftkur habe ich tatsächlich einiges über mich und meinen Körper gelernt. Nachdem ich am Mittwoch einen Tag gefastet hatte, um mich auf die Saftkur, mit allem was eben dazu gehört, vorzubereiten, fielen mir die drei Tage der Juice Cleanse gar nicht mehr so schwer. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen wie stark der Kopf eigentlich ist und wie wenig Hunger man tatsächlich hat. So wirklich hungrig war ich eigentlich nie, es war eher die Lust etwas zu essen! Mittlerweile kann ich auf jeden Fall viel besser zwischen wirklichem Hunger und Appetit unterscheiden. 

Während der Saftkur hatte ich zum Glück kaum mit Mangelerscheinungen zu kämpfen, aber ich habe auch gemerkt, dass meinem Körper einiges an Energie fehlt, wodurch ich mehr oder weniger gezwungenermaßen etwas runterfahren und meinem Körper Erholung gönnen musste. Aber das ist ja irgendwie auch der Sinn von so einer Kur, oder? Heute fühle ich mich auf jeden Fall fit und motiviert meine neu gewonnene Energie zu nutzen und bin super stolz auf mich, dass ich es durchgehalten habe. Außerdem kann ich nun schon einen weiteren Punkt auf meiner Bucket Liste für dieses Jahr abhaken, yeah! Aber es wird definitiv nicht meine letzte Saftkur gewesen sein, wenn ihr wollt, berichte ich das nächste Mal etwas detaillierter? 

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Frühjahrsputz

Jetzt gerade sieht es draußen zwar wieder nicht gerade nach Frühling aus, allerdings hoffe ich dass sich das bald ändert. Den Frühjahrsputz habe ich gerade begonnen, die Küche ist schon ready, nun fehlt noch der Rest und das ewige Projekt Minimal Wardrobe! Wie ich euch bereits Anfang des Jahres erzählt hatte, will ich meinen Kleidungsbestand minimieren, was in der Realität aber gar nicht so einfach umzusetzen ist, da unser Keller bereits vor aussortierter Kleidung platzt. Als wir neulich etwas davon zur Kleiderspende bringen wollten, mussten wir leider feststellen, dass diese total überfüllt war und anscheinend nicht regelmäßig geleert wird - irgendwelche Vorschläge, wohin ich meine Kleidung bringen kann, die ich gerne spenden möchte? 

What's next?

Diese Woche steht noch ein bisschen Berlin auf dem Programm, bevor es nächste Woche mehr oder weniger spontan nach Paris geht. Dafür gilt noch einiges zu planen, aber ich freue mich riesig darauf wieder in dieser wunderschönen Stadt zu sein! Falls ihr noch irgendwelche neuen Tipps habt, her damit. Vor allem was Hotels angeht sind wir noch auf der Suche nach einer schönen Unterkunft! 

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Happy Monday, everyone!

Outfit: Checked

17.02.2017 1 comment


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H&M Coat / Topshop Pants / Acne Studios Boots and Scarf / Gucci Belt / Céline Sunglasses*

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Ihr erinnert euch noch, wie ich stundenlang das Internet nach DEM perfekten karierten Mantel durchforstet habe? Hier ist er nun und obendrein war er noch ein echtes Sale-Schnäppchen! Warum er so perfekt ist? Er ist leicht oversize geschnitten, aus einem dünneren Stoff und hat ganz feine kupferrote Streifen, die genau die gleich Farbe wie meine Haare haben.

Dank des leichten Materials wird er mich wohl durch den Frühling begleiten - ich freue mich drauf! Die letzten Tage waren die Temperaturen ja bereits in den zweistelligen Bereich geklettert, von mir aus darf das gern so bleiben. Ich hoffe ihr habt die ersten frühlingshaften Tage ebenso genossen wie ich! Happy Friday ♡

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Winter Face Care w/ Yves Rocher Eco Products

15.02.2017 2 comments


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Eisige Kälte und trockene Heizungsluft - unsere Haut hat im Winter ziemlich zu kämpfen und benötigt in dieser Zeit besonders viel Pflege. Da ich schon länger ein Fan der dekorativen Kosmetikprodukte von Yves Rocher bin, habe ich mich diesen Winter mal an den Pflegeprodukten versucht! Meine Lieblingsprodukte für das Gesicht zeige ich euch heute und verrate zudem was an ihnen, abgesehen von der guten Pflegewirkung, sonst noch besonders toll ist! 

Wie ihr bestimmt bereits wisst, werden alle Yves Rocher Produkte auf pflanzlicher Basis hergestellt und kommen komplett ohne schädliche Zusatzstoffe aus. Aber Yves Rocher liegt nicht nur das Wohl unserer Haut, sondern auch der Schutz der Umwelt am Herzen. Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben und ist einer der wichtigsten Werte des Unternehmens. Daher arbeitet Yves Rocher zum Beispiel schon seit vielen Jahren ohne Tierversuche, schützt gefährdete Arten und unterstützt die Verwendung lokaler, nachwachsender Pflanzen.

Seit einiger Zeit arbeiten sie außerdem am Verpackungsdesign, um den Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen zu minimieren. Das Hydra Végétal Reinigungs-Gel und das Hydra Végétal Peeling kommen zum Beispiel in der neuen Eco Tube, mit der dank innovativer Herstellung 25 Prozent Plastik eingespart werden! Für das erfrischende Peeling werden außerdem feine Bambus Peelingkörner, anstelle von Mikroplastik verwendet. Zudem achtet Yves Rocher sehr darauf, dass alle Reinigungsprodukte biologisch abbaubar sind, um das Grundwasser zu schützen! 

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Bei der Verwendung von Glastiegeln und Fläschchen wird mit recycelbaren Materialien gearbeitet. So wird zum Beispiel das Elixir Jeunesse, ein regenerierendes Feuchtigkeitsserum, dass ich Abends unter meiner normalen Pflege auftrage, in einen recycelbaren Glasflakon abgefüllt und in einem Karton aus nachhaltiger Forstwirtschaft verpackt. Auf einen zusätzlichen Beipackzettel wird verzichtet und die Infos werden stattdessen direkt auf die Innenseite der Verpackung gedruckt.  

Die Hydra Végétal und die Sensitive Végétal Creme sind die besten Beispiele dafür, dass ökologisch nachhaltige Verpackungen auch super schön und stylisch aussehen können! Auch für diese beiden Produkte werden recycelbare Glastiegel und Karton aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet. Die Hydra Végétal Creme ist mein Lieblingsprodukt, das ich mittlerweile täglich Morgens benutze. Die Gel-Creme ist super erfrischend, zieht schnell ein und versorgt meine Haut den ganzen Tag über mit Feuchtigkeit. Abends greife ich dann gern zu der Sensitive Variante, die Rötungen minimiert. Meine Haut wird tagsüber oft strapaziert, weshalb sie sich Nachts etwas Erholung verdient hat! 


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Yves Rocher geht mit großen Schritten voraus, aber was kann ich eigentlich für den Schutz der Umwelt tun? Klar, ich bin bei weitem kein Paradebeispiel, wenn es um Nachhaltigkeit geht, aber jeder kann sein ökologischen Handeln mit ein paar einfachen Steps verbessern. Mit kleinen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit:

  • Microfasertuch statt Wattepads
Habt ihr schonmal darüber nachgedacht euer Gesicht mit einem Tuch anstelle von Wattepads abzuschminken und zu reinigen? Die Pads landen jeden Abend im Müll, das Tuch aber kann man einfach bei der nächsten Wäsche mit waschen! 

  • Strom sparen mit einem Knopfdruck
Neulich haben wir uns für das Bad eine neue Verteilersteckdose gekauft. Dabei war mir besonders wichtig, dass sie einen An/Aus Schalter hat - so kann man am einfachsten Strom sparen, wenn man die Geräte nicht nutzt! Früher haben wir zwar auch schon die Stecker gezogen, wenn wir zum Beispiel in den Urlaub gefahren sind, heute spare ich sogar, wenn ich zu Hause bin und das Gerät nicht benötige. 

  • Saisonal Food
Seit ich in Berlin wohne, habe ich einen Markt quasi direkt neben der Haustür. Dort gibt es massenhaft Obst und Gemüse, immer frisch, nach Jahreszeit und immer unverpackt! Zum Einkaufen nehme ich immer einen Stoffbeutel mit um auf Plastiktüten verzichten zu können. Falls ich es aber doch mal vergesse oder spontan einkaufen gehe, nehme ich einfach einen der Pappkartons, die immer aus den Regalen aussortiert werden. 

  • Mülltrennung
Eigentlich das einfachste der Welt, aber gerade für jemanden, der in der Küche schlichtweg keinen Platz für drei Mülleimer hat, eine kleine Challenge. Hausmüll entsorgen wir wie gewohnt und für Papier haben wir zum Beispiel eine kleine Papiertüte neben dem Mülleimer stehen, die wir regelmäßig leeren. Vielleicht habt ihr hier ja einen Tipp für mich, wie wir hier noch besser trennen können?

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*in cooperation with Yves Rocher - thank you!