Instagram Diary: Amsterdam

25.07.2015


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› Der Floating Flower Market ist ein Blumenmarkt, auf dem man alles möglichen Souvenirs kaufen kann. Das besondere - er befindet sich auf schwimmenden Hausbooten direkt auf dem Kanal! An den Decken hängen überall getrocknete Blumensträuße und wenn die Sonne durch scheint, sieht das ganze einfach nur wunderschön aus!

› Während unserer Zeit in Amsterdam haben wir in einem schicken, cleanen Apartment gewohnt. Das Bad hatte eine offene ebenerdige Dusche, was ich super cool fand! Allerdings war das Ganze eher unpraktisch, da zwei der anderen Mädels beim duschen das komplette Bad geflutet haben und das Wasser sogar nach unten ins Wohnzimmer getropft ist, haha!

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› Fashionchick hatte eine kleine Shoppingexperience im Schuhladen Sacha geplant, wo wir uns ein Paar Schuhe aussuchen durften! Was ich vorher nicht wusste - der Laden wird "Sascha" ausgesprochen. Irgendwie kann ich mir das aber bis heute nicht merken und sage immer erstmal Sacha! 

› Amsterdam fühlt sich null an, wie eine Großstadt. Obwohl man in der Hauptstadt unterwegs ist, kommt es einem eher so vor, als würde man durch die Straßen einer kleinen Stadt laufen. Allgemein kam mir in Amsterdam alles ein bisschen kleiner vor. Die Straßen sind enger, die Häuser nicht hoch gebaut und sowieso ist alles auf’s Fahrrad fahren ausgelegt.

› In Amsterdam sind die Hauptfortbewegungsmittel nämlich keine Autos, sondern Fahrräder und Roller. Daher gibt es auch kaum Hauptstraßen, sondern viele schmale Wege, durch die man mit einem Auto gerade so durchkommt. Die Radwege sind dort übrigens ungefähr viermal so breit wie die für Fußgänger, so dass man kaum normal nebeneinander laufen kann – man wird also quasi zum Rad fahren gezwungen, wenn man nicht überfahren werden will.

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› Wenn man ein Problem mit Gras hat, sollte man Amsterdam lieber meiden, dort riecht es nämlich überall danach. Jasmin meinte, dass es bei ihren letzten Amsterdam Besuchen noch nicht so krass war… Trotz dieser extremen Präsenz wird man allerdings nicht direkt damit konfrontiert, sprich es kommt keiner an und versucht dir etwas aufzuschwatzen. Dort ist Weed eben genau so normal wie Zigarette rauchen.

› Von einer Droge zur nächsten: seit Amsterdam bin ich süchtig nach Stroopwaffeln. Zuerst wollte ich das mit Karamell gefüllte Gebäck gar nicht probieren, da ich weder besonders auf Karamell, noch auf dünne Waffeln stehe. Fatalerweise tat ich es doch und suche nun verzweifelt nach diesen Dingern in Deutschland – irgendwelche Tipps?

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› Während wir auf der Suche nach einem Supermarkt waren, trafen wir eine kleine schneeweiße Katze, die einfach in der Einkaufsstraße saß. Jasmin setzte sich erstmal direkt neben sie um ein Selfie mit ihr zu machen - mir genügte ein #fromwhereIstand. Bin eben doch nicht so die Catlady...

› Wieder zu fliegen war für mich ziemlich aufregend, aber gleichzeitig auch unglaublich entschleunigend. Die Wolken von oben zu betrachten, ist einfach so beruhigend und den Fakt, dass man mit mehreren Hundert Kilometern pro Stunde durch die Luft rauscht und es sich trotzdem nach Nichts anfühlt, fand ich irgendwie total beeindruckend!

Kommentare:

  1. Schöner Rückblick und tolle Bilder. Ich liebe deinen Instagramaccount sowieso - da passt alles so gut zusammen.

    Liebst, Luna!

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  2. This is so beautiful! Loving the pictures!
    xx
    http://fuss.co.in/the-summer-house/

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  3. die waffel gibt es in jedem dm, rossmann und auch einigen supermärkten ;), einfach nach karamellwaffeln fragen :)

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  4. So Cool, ich werde auch bald nach Amsterdam reisen, ein toller Vorgeschmack ist dein Post!
    Liebe Grüße
    Hella von advance-your-style.de

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  5. Ach ja... Amsterdam ist auch noch so ein Reiseziel das ich umbedingt mal verwirklichen möchte. Dein Post hat das jetzt nochmal verstärkt. Deine Fotos gefallen mir auch gut
    Lg Hermine

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