Summer Sale Picks

27.06.2017 3 comments


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Happy Sale Shopping! Verrückt wie die Zeit verfliegt, oder? Obwohl wir uns quasi noch mitten im Sommer befinden, startet in manchen Shops schon der Sommer Sale - Zeit also mal wieder die Lieblingsshops zu durchstöbern und das ein oder andere Teil, das es bisher nie in den Warenkorb geschafft hat, zu bestellen.

Mit den Schuhen habe ich zum Beispiel schon lange geliebäugelt, sie aber aufgrund der Höhe nie bestellt. Ihr wisst, ich bin kein Fan von Absätzen und mag es lieber bequem, aber nun gebe ich ihnen doch eine Chance. Ich habe euch außerdem ein paar weitere Favoriten rausgesucht - momentan mag ich Weiß und Cremetöne in Kontrast zu schwarzen Accessoires sehr gern. Ich bin gespannt welches euer Lieblingsteil ist! Habt ihr schon ein paar gute Sale Schnäppchen geschossen?   

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I Love My Planet: Eco-Douche Challenge

23.06.2017 4 comments

*in cooperation with Yves Rocher - thank you!

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Als mich Yves Rocher vor ein paar Wochen fragte, ob ich Lust hätte bei der 40 Tage Eco-Douche Challenge dabei zu sein, sagte ich sofort zu! Ich bin schon lange begeistert von der Marke und deren Vision, stetig innovative Konzepte für den Schutz der Umwelt zu entwickeln. Heute erzähle ich euch etwas mehr über die Challenge und was genau das neue Eco-Douche Duschgel-Konzentrat damit zu tun hat!

I Love My Planet: Das neue Eco-Douche Duschgel-Konzentrat

Pünktlich zum Tag der Umwelt hat Yves Rocher am 05. Juni eine wahre Produktinnovation auf den Markt gebracht, die nicht nur gut zur Haut, sondern auch gut zur Umwelt ist: das Duschgel-Konzentrat! Das 100 ml Konzentrat basiert, genau wie alle anderen Yves Rocher Produkte auf pflanzlichen Inhaltsstoffen und ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich: Mango-Koriander, Bourbon-Vanille und Olive-Petitgrain. Genau wie der 400 ml Duschgel-Flacon, soll auch das Konzentrat für 40 Anwendungen reichen, da es durch eine innovative Formel viermal so stark konzentriert ist und man so viel weniger Produkt pro Dusche benötigt! Das Duschgel-Konzentrat ist biologisch leicht abbaubar und durch die kleinere Verpackung, wird außerdem der Kunststoffverbrauch reduziert, was zusätzlich dazu beiträgt die Umwelt zu schonen. 

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Ob das Duschgel-Konzentrat hält was es verspricht und wirklich für 40 Duschen reicht, teste ich nun zusammen mit Yves Rocher während der 40 Tage Eco-Douche Challenge! 40 Anwendungen, vierzig Tage lang bewusst etwas Gutes für den Schutz der Umwelt tun. Für mich ist es am effektivsten kleinere Angewohnheiten in meinen Alltag zu integrieren, um auch langfristig etwas zu verändern!

Mehr Nachhaltigkeit im Alltag leicht gemacht:

» Verzichtet auf den täglichen Coffee-To-Go Becher und nutzt stattdessen einen eigenen, abwaschbaren - so könnt ihr in manchen Cafés sogar noch ein paar Cent sparen!

» Versucht weniger Plastikflaschen zu kaufen und mehr Wasser aus dem Hahn zu trinken. Mittlerweile gibt es schon recht günstig gute Wasserfilter und für Sprudelwasser-Liebhaber bietet sich der Sodastream an. Nie wieder schwere Flaschen in den vierten Stock tragen!

» Stellt beim Shampoonieren das Wasser ab.

» Meiner Meinung nach die einfachste Art Plastik zu vermeiden: Jutebeutel statt Plastiktüte! Ich habe immer einen Stoffbeutel dabei, um darin Einkäufe zu verstauen und kaufe schon seit Langem keine Plastiktüten mehr. Wenn ich beim Einkaufen doch mal keinen dabei haben sollte, nehme ich immer einen der leeren Pappkartons. Die Aussortierten liegen im Supermarkt meistens in größeren Containern und dürfen mitgenommen werden!

» Bestellt eure Getränke im Restaurant ohne Strohhalm.

» Kauft mehr saisonales Obst und Gemüse! Auf Wochenmärkten oder in türkischen Supermärkten gibt es zum Beispiel viele unverpackte Lebensmittel. 

» Fahrt kurze Strecken mit dem Rad oder nutzt öfter die öffentlichen Verkehrsmittel anstelle des Autos! 

» Für meine Kapselmaschine habe ich mir nun wiederverwendbare Kapseln bestellt! Die gibt es mittlerweile für beinah jede Maschine und können bis zu dreißig Mal verwendet werden, wodurch man nicht nur weniger Plastikmüll produziert, sondern zusätzlich Geld spart.  

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Auch wenn es nicht immer das Einfachste ist, diese Punkte zu befolgen, musste ich mir eingestehen, dass viele davon einfach mit Gewohnheit und Bequemlichkeit zu tun haben. Ich nehme nicht das Auto, weil ich darauf angewiesen bin, sondern weil es angenehmer ist. Ich hole mir meinen Kaffee im To-Go Becher weil ich zu faul bin einen eigenen mit mir herum zu tragen. Ich stelle das Wasser beim Shampoonieren nicht aus, weil ich es gewohnt bin, dass es einfach die ganze Zeit läuft. 

Vieles davon sind Kleinigkeiten, die aber im Endeffekt viel ausmachen können und bei denen es sich bereits lohnt den Konsum und die Häufigkeit zu reduzieren. Ich nehme immer noch hin und wieder ein Car-Sharing Auto, versuche aber viel mehr zu Fuß zu laufen und wieder öfter die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen. Ich bemühe mich keine Plastikflaschen zu kaufen, wodurch ich nun auch viel mehr Wasser trinke, da es andere Getränke selten in Glasflaschen gibt! Meinen Kaffee trinke ich entweder zu Hause oder setze mich in ein Café und trinke ihn dort aus der Tasse, wodurch ich mir nun auch zusätzlich öfter eine kleine Auszeit zwischendurch gönne.

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Mittlerweile ist die Hälfte der Challenge um und wenn ich mir den kleinen Flacon anschaue, scheint es ganz gut zu laufen, denn etwas weniger als die Hälfte ist noch drin! Früher bin ich immer ziemlich verschwenderisch mit Duschgel umgegangen, nun achte ich auch hier bewusster darauf wie viel beziehungsweise wenig ich eigentlich wirklich für eine Anwendung benötige. Als ich das Duschgel-Konzentrat das erste Mal benutzt habe, war ich richtig erstaunt wie wenig Produkt eigentlich ausreicht. Ich bin gespannt wie es am Ende der Challenge aussieht und halte euch weiterhin über Instagramstories auf dem Laufenden! 

Die 40 Tage Eco-Douche Challenge zeigt mir auf jeden Fall, wie wichtig das bewusste Konsumieren ist. Planung und der Wille am eigenen Verhalten etwas zu ändern sind dabei das A und O! Vielleicht habt ihr ja nun auch Lust bekommen bei der Challenge mit zu machen - ihr seid herzlich dazu eingeladen. Pro verkauftem Eco-Douche Duschgel-Konzentrat wird übrigens ein Baum gepflanzt, ihr könnt also bereits beim Kauf etwas Gutes für die Umwelt tun! Ich bin gespannt auf eure Tipps für einen nachhaltigeren Alltag ♡

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Beauty: June Favorites

22.06.2017 leave a comment


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Sommer, Sonne, gebräunte Haut und ein zarter frischer Duft - es wird mal wieder Zeit euch meine aktuellen Beauty-Lieblinge zu zeigen, die mich derzeit durch die warmen Tage begleiten! Den Chanel Rouge Coco Gloss 'Bitter Orange' trug ich bereits im letzten Outfitpost auf den Lippen und obwohl ich normalerweise überhaupt nicht auf simples Lipgloss stehe, entwickelte sich bei dem Rouge Coco Gloss ganz schnell große Liebe! Ich hatte die Farbe Bitter Orange als Tester bei einem Douglas Einkauf dazu bekommen und neben dem süßen Mini-Packaging finde ich auch den Inhalt ganz großartig. Das Gloss ist der perfekte Begleiter für unterwegs, zaubert einen zarten Hauch Farbe und einen angenehmen Glanz auf die Lippen!

Vor einiger Zeit testete ich mehrere Pflegeprodukte gleichzeitig, was meiner Haut überhaupt nicht gefiel. In Folge dessen bekam ich teilweise ziemliche Unreinheiten, weshalb ich wieder auf ein einziges Produkt umstieg - die Yves Rocher Hydra Végétal Gel Creme*. Anfang des Jahres hatte ich die Creme im Rahmen einer Kooperation getestet und für sehr gut befunden, was sich jetzt wieder bestätigt hat. Meine Haut verträgt die natürlichen Inhaltsstoffe einfach am besten und fühlt sich nun wieder angenehm glatt und gepflegt an - absolute Empfehlung meinerseits! 

Matchy matchy: ich liebe es wenn alles farblich zusammen passt! Deswegen zählt der O.P.I. Nail Lacquer 'To The Mouse House We Go!'* auf jeden Fall auch mit zu meinen Favoriten, denn er passt einfach so wunderbar zum Rouge Coco Gloss! Die Haltbarkeit des Nagellacks würde ich als nicht die allerbeste einstufen, aber die Farbauswahl bei O.P.I. ist einfach immer super. 

Auch wenn ich Wimpern-Extensions trage, teste ich regelmäßig neue Mascaras am unteren Wimpernkranz. Die BeYu 'I Break Up' Mascara* für perfekt getrennte Wimpern gefällt mir nicht zuletzt wegen des Wortspiels, aber vor allem wegen der guten Bürste, die wirklich hält was sie verspricht! Leider gibt es die Mascara noch nicht im Standardsortiment, aber vielleicht erwischt ihr sie ja noch in der aktuellen Limited Edition. 

Frisch, aber dennoch intensiv. Als ich This Is Her! von Zadig&Voltaire * das erste Mal gerochen hatte, wusste ich sofort, dass es einer dieser bestimmten Düfte ist, die ich erst etwas länger riechen muss, bis ich sie mag. Oft ist es aber so, dass ich genau diese Düfte dann besonders gern trage und so ist es auch bei diesem. Ich liebe den gekonnten Mix aus zarter Jasmin, süßer Vanille und Sandelholz!

Outfit: Red & Rosé

20.06.2017 3 comments


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pictures by Ally & Eileen - merci Girls ♡

Berlin, dreißig Grad. Solche heißen Sommertage schreien gerade zu nach luftig leichten Stoffen, dünnen Materialien, kurzen, ungezwungenen Schnitten und farbenfrohen Tönen. Dreißig Grad - der perfekte Tag also für alte Lieblingsteile und neue Farbentrends! Momentan sehe ich überall Rot in Kombination mit Rosénuancen und auch wenn ich dem Color-Blocking Trend schon vor Jahren entsagt hatte, bin ich davon gerade ziemlich angetan.

Den roten Rock kennt ihr vielleicht noch aus meinem Spring Style Guide; auch heute trage ich ihn wieder mit einem gestreiften Oberteil, diesmal aber in einem zarten Roséton. Und obwohl ich so viel Farbe auf einmal gar nicht gewohnt bin, gefällt mir der Mix aus knalligem Rot und sanftem Rosé wahnsinnig gut - wie findet ihr's?  

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Shop The Look:


What's On My Lips: All About Red

12.06.2017 4 comments


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Rote Lippen soll man küssen - vor allem wenn sie verführerisch sanft glänzen! Roter Lippenstift ist eine wahre Wunderwaffe wenn es darum geht einem Look schnell und einfach ein sexy Touch-Up zu verleihen. Ich verwende bei Rottönen sehr gerne Produkte mit Satin bis Glossy Finish, was wenn man auf Haltbarkeit setzt manchmal etwas tricky sein kann. Mein Tipp: bei glossigen Texturen immer einen Lipliner (gibt es von Smashbox übrigens auch farblos) benutzen, so laufen die Lippenränder nicht so schnell aus und die Farbe hält länger.

Für kussechte rote Lippen verwende ich am liebsten Liquid Lipsticks, wie zum Beispiel den Retro Matte Liquid Lipcolour von Mac in der Farbe 'Dance With Me' - hält stundenlang und fühlt sich auf den Lippen sehr angenehm an! Ein weiteres Lieblingsprodukt ist der Zoeva Pure Velours Lipstick in der Farbe 'Blue Blood' mit semi-mattem Finish. Insgesamt trage ich am liebsten gedecktere Rottöne mit leichtem Stich ins Bräunliche, anstelle von knalligen Farben. Was sind eure liebsten Rotnuancen? Und tragt ihr lieber glossy oder matte Lippen? 

Shop My Favorites:



Outfit: The White Lace Tunic

08.06.2017 4 comments


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pictures by Eileen

Dieser Look verkörpert quasi den absoluten Gegensatz zur vergangenen Woche - hell, zart, feminin! Zugegeben sind solche All-White Looks für mich sowieso eher ungewohnt, nicht zuletzt weil ich wohl der tollpatschigste Mensch der Welt bin, weshalb es auch kein Wunder war, dass ich diese Bluse schon nach zehn Minuten das erste Mal vollgekleckert hatte. Und obwohl ich mich in gedeckten Farben und dunklen Nuancen immer noch am wohlsten fühle, ist dieser Look eine schöne Abwechslung, der an warmen Sommertagen sogar für ein bisschen 'Raffaello-Feeling' in der Großstadt sorgt.

Im Schaufenster, wo ich mich direkt das erste Mal in die schöne Bluse mit Lochstickerei verliebt hatte, war sie mit einer weißen Skinny Jeans kombiniert, was ich auch sehr schön fand. Ich habe mich für die sommerlichere Variante mit Shorts und Rüschenschuhen (die mein Bruder übrigens liebevoll 'Elfenschuhe' taufte) entschieden - wie findet ihr's?

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About Week #22

07.06.2017 leave a comment


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About Last Week

Die letzte Woche war.. crazy! Vielleicht auch wegen der gezwungenen Social Media Abstinenz und obwohl ich das fehlende Internet von Zeit zu Zeit verflucht habe, vor allem als es darum ging den Rest der Gruppe zu erreichen, bin ich im Nachhinein ein bisschen froh über das schlechte o2 Netz. Denn so konnte ich Rock am Ring noch mehr genießen und habe die ganzen tollen Momente als echte Erinnerungen und eher weniger in digitalen Fotos und Videos festgehalten. 

Der Lidl Rockshop

Etwas schade war es natürlich trotzdem, da ich so nicht wirklich viel mit euch teilen und zeigen konnte. Den Lidl Rockshop wollte ich euch zum Beispiel nicht vorenthalten, denn der hat uns tatsächlich das tägliche Frühstück und abendliche Grillen gerettet! So ganz ohne Pavillon hätten wir auch ziemlich alt ausgesehen, den hatte nämlich irgendwie keiner dabei, aber zum Glück gab's sogar den bei Lidl - neben einem Grill, frischer Wassermelone und dank des Backshops gab es jeden Tag auch noch eine warme Mini-Calzone (so lecker!) mit auf den Weg. Ein absolut großartiges Konzept auf das ich mich auch im nächsten Jahr wieder freue! 

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Back to Civilization

Zurück in Berlin angekommen, sitze ich jetzt mit ein paar gemischten Gefühlen hier. Auf der einen Seite die tollen Erinnerungen, auf der anderen ein bisschen Wehmut, wieder aus der Festival-Blase zurück zu sein. Denn genau dass sind diese paar Tage zwischen guter Musik, Bier, kaputt getanzten Füßen und Camping - eine Welt in der alles irgendwie ein bisschen anders ist. Es gibt keine negativen Vibes, alles ist ein bisschen lustiger, jeder ist so wie er ist, jeder wird genau so akzeptiert, alles ist irgendwie ein bisschen echter und wenn man dann wieder in die "wirkliche Welt" zurückkehrt, merkt man erstmal wie sehr sowas hier fehlt. 

Als ich nach fünf Tagen das erste mal wieder durch meinen Instagramfeed getippt habe, hätte ich die App am liebsten sofort wieder geschlossen, weil mir alles so langweilig und eintönig vorkam. Stattdessen bin ich aber direkt erstmal zehn Accounts entflogt und habe mich danach tatsächlich etwas leichter gefühlt. 

Fast ein bisschen traurig, dass ich erst fünf Tage im Dreck, ohne fließendes Wasser, Internet und Strom gebraucht habe, um zu merken wie wenig man diese ganzen materiellen Besitztümer eigentlich braucht um happy zu sein. Klar, irgendwie wusste ich das auch vorher schon, aber trotzdem hatte ich immer das Gefühl mehr und mehr zu brauchen um glücklicher zu sein. Was das nun für mich heißt? Das werde ich wohl in den nächsten Tagen und Wochen versuchen heraus zu finden. 

What's next?

Bevor es an den Ring ging, hatte ich ein paar Beiträge vorbereitet, die ich leider wegen fehlendem Internet auch nicht hochladen konnte, aber so wartet morgen zum Beispiel ein neuer Outfitpost auf euch. Außerdem gibt es einen weiteren Beitrag aus der 'What's On My Lips' Reihe und Ende der Woche werde ich euch noch von einem besonders tollen Projekt erzählen!  

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Berlin Breakfast Heaven: Roamers

30.05.2017 3 comments


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Auch wenn ich euch vom Roamers bereits in diesem Beitrag ausgiebig vorgeschwärmt habe, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, dem Café einen eigenen Artikel in der 'Berlin Breakfast Heaven' Reihe zu widmen. Denn genau das ist das Roamers: Breakfast Heaven! Das Breakfast & Brunch Café ist mittlerweile schon recht bekannt, weshalb es immer gut gefüllt ist und man früh da sein muss, wenn man in dem kleinen, liebevoll eingerichteten Laden noch einen Platz bekommen will - aber selbst eine halbe Stunde warten lohnt sich, denn das Avocado Bread ist einfach grandios! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass unter der Woche von 13 bis 15 Uhr am wenigsten los ist und würde euch daher ein spätes Frühstück oder Lunch empfehlen.

Ich schleppe jeden meiner Freunde, die den Laden noch nicht kennen dorthin, so auch letztens Alice, die kein typisches Avocado Brot, sondern den 'Hungry Roamers' Salat bestellte - eine sehr sehr gute Wahl wie sich herausstellte. Ebenfalls sehr zu empfehlen sind das Frenchtoast und die Lavendel Limonade, aber ich behaupte, dass es dort eigentlich nichts gibt, was nicht schmeckt - definitiv ein Muss für alle Breakfastlover! 

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Festival Style Guide

28.05.2017 1 comment

*in cooperation with Lidl - thank you!

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Zara Playsuit (similar) / Adidas Sneaker* / Agneel Bag* (similar) / Mango Sunglasses

pictures by Florian

It's Festival Season again! Und zwar für mich das erste mal seit einigen Jahren. Nächste Woche geht es dank Lidl zu Rock Am Ring und ich bin wirklich froh Eileen an meiner Seite zu haben, die nun schon das zehnte Jahr in folge dort und somit ein wahrer Festival-Pro ist! Mit Eileen's ultimativer Festival-Packliste bin ich auf jeden Fall perfekt vorbereitet und kann mich nun ganz entspannt meiner Outfitwahl widmen, denn die ist für den Festival-Wahnsinn nicht ganz unwichtig.

Damit ich das Festival in vollen Zügen genießen kann, überlege ich mir vorher, was ich tragen möchte. Klar, ein Festival ist keine Modenschau - es sei denn du bist auf dem Coachella - aber ich möchte mich dennoch wohl fühlen und dabei ist mein Look nunmal ein wichtiger Punkt. Wenn ich Kleidung trage, die die ganze Zeit rutscht, zwickt und drückt, bin ich abgelenkt und fühle mich unwohl, daher gilt: weit und luftig! Playsuits sind für mich zum Beispiel ein Key-Piece: einmal angezogen ist der Look fertig, man muss nicht großartig kombinieren und sich keine Gedanken machen, dass irgendwas verrutscht.

Zum kurzen Overall trage ich super bequeme Schuhe - Sneaker sind für mich ein Muss, damit ich auch die ganze Zeit durchhalte. Dazu trage ich eine kleine Tasche, in die das Nötigste hinein passt und nicht die teuerste und liebste Sonnenbrille, denn: alles was ihr auf einem Festival dabei habt muss nicht unbedingt, aber kann verloren gehen! 

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Und was kommt sonst noch in den Koffer? Egal, was die Wettervorhersage verspricht - ein kuschliger Pulli muss mit, denn Abends ist es immer irgendwie frisch. Ein Outfit für Regen ist natürlich auch unverzichtbar - meine Essentials dafür findet ihr etwas weiter unten! 

Ich weiß noch genau, wie wir uns bei einem meiner ersten Festivals abgeschleppt haben, denn damals mussten wir neben den Campingsachen auch noch Essen und Getränke für mehrere Tage mitnehmen - da blieb nicht viel Platz für verschiedene Outfits und anderen Schnickschnack. Letztendlich haben wir dann trotzdem fast nur auf dem Festivalgelände gegessen (und das war ziemlich teuer.), denn ich war noch nie ein großer Fan von Dosenravioli oder 5-Minuten Terrinen. Umso gespannter bin ich dieses Jahr auf den Lidl Rockshop, der meiner Meinung nach eine echte Innovation ist! 

Der Lidl Rockshop ist aufgebaut wie eine ganz gewöhnliche Filiale und bietet frei nach dem Motto "You rock - we care" alles was das Herz begehrt: frisches Obst, warme Brötchen aus dem Backshop, gekühlte Getränke und vieles mehr zu gewohnt günstigen Lidl-Preisen. Hier findet ihr sogar schon eine Liste mit allem was der Lidl Rockshop so bereit hält - unter anderem übrigens sogar einige Festival Essentials wie Schlafsäcke, Camping-Grill und ähnliches, falls mal etwas kaputt/verloren geht oder Festival-Anfänger wie ich tatsächlich irgendwas vergessen haben sollten! Einem ausgiebigen Frühstück und entspannten Grillabenden vor und während der Konzerte steht also nichts mehr im Weg - ich freu' mich! 

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Essentials For Rainy Days

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What's On My Lips: Favorite Nudes

27.05.2017 5 comments


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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber an so warmen Sommertagen wie heute trage ich am liebsten so wenig Make-up wie möglich. Dafür greife ich aber zum Beispiel total gerne zu Lippenstiften, da man damit den gesamten Look verändern und mit nur einem einzigen Produkt einen tollen Effekt erzielen kann. Ihr habt mich nach meinen liebsten Lippenstiften gefragt, daher zeige ich euch heute im ersten Teil der 'What's On My Lips' Reihe meine Lieblings-Nudetöne, die ich seit Wochen, teilweise sogar seit Jahren immer wieder gerne trage.

Mein liebster Nudeton ist und wird wahrscheinlich immer 'Honeylove' von Mac bleiben - der einzige Lippenstift, den ich bisher nachgekauft habe, weil er leer war! Insgesamt bevorzuge ich bei Nudenuancen matte Finishes, weshalb ich den Artdeco Lip Powder auch sehr gerne mag und ansonsten auch am liebsten zu Liquid Lipsticks greife. Eine Produktreihe, die ich auch besonders mag, sind die Lip Creams von Nyx, die sich auf den Lippen wirklich sehr sanft und angenehm anfühlen - unbedingt mal anschauen! Welche Nudetöne tragt ihr am liebsten?

Shop The Products: 



3 Ways To Style Your Coffee Table

26.05.2017 3 comments

*in cooperation with Nescafé Dolce Gusto - thank you! 

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Das 'Flatlay' ist eins der beliebtesten Bildmotive in der Instagramwelt und das nicht ohne Grund. Auch ich liebe es Dinge zu arrangieren, verschiedenen Produkten dabei einen kleinen Rampenlicht-Moment zu geben, zu dekorieren und schöne Bilder zu inszenieren. Ein Flatlay ist nämlich selten so spontan, wie es wirken soll, aber darin liegt wohl auch die Kunst.

Vor ein paar Wochen ging es für mich und ein paar andere liebe Blogger Girls nach Frankfurt, wo es zusammen mit Nescafé Dolce Gusto einen Tag lang um das Thema Flatlay ging - deren aktuelle Kampagne #MyCoffeeStyle dreht sich nämlich genau darum und gibt ein paar tolle Anregungen zur kreativen Bildgestaltung! Auch ich verrate euch heute den ein oder anderen nützlichen Tipp und zeige euch meine drei liebsten Settingvarianten - ich bin gespannt welche euch am besten gefällt!

Die Basics: Flatlay 1x1

Der Untergrund - Eine gute Leinwand ist der erste Step! Das kann alles mögliche sein, von einer gewöhnlichen Tischplatte, über farbige Pappen, Klebefolien bis hin zu Decken und anderen Materialien. Der Untergrund macht bei einem Flatlay viel aus und kann darüber entscheiden ob die gezeigten Produkte entsprechend wirken und harmonieren!

Farbschema - Wählt eure Requisiten nach einem bestimmten Farbthema aus und achtet darauf, dass ihr höchstens drei bis vier Hauptfarben verwendet, sonst kann das Bild schnell chaotisch und überladen wirken.

Das Licht - Auch das Licht ist entscheidend. Ich fotografiere meine Flatlays immer vor dem Fenster, da ich natürliches Licht am schönsten finde. Je nah Bildkomposition achte ich darauf, dass durch die Lichteinstrahlung keine zu harten Schatten entstehen. Manchmal arbeite ich aber auch mit direktem Sonnenlicht und Schattenspielen, da man so auch interessante Effekte erzielen kann!

Storytelling - Um ein rundes Gesamtbild zu schaffen, ist es wichtig, dass euer Bild eine kleine Geschichte erzählt! Das können kleine Situationen oder kurze Momente sein, die im Betrachter ein gewisse Gefühl hervor rufen. Dafür ist es wichtig, dass die Requisiten zusammen passen und in Art und Farbe harmonieren. 

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Good Morning: The Clean One With Café Au Lait

Ich liebe simple Bildkompositionen! Bei einem cleanen Flatlay lasse ich dem Fokusobjekt viel Raum und arbeite nur mit wenigen zusätzlichen Props. Die Schwierigkeit liegt darin, dass das Objekt im Bild nicht zu verloren wirkt, sondern trotzdem ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Dafür arbeite ich sehr gern mit verschiedenen Texturen im Hintergrund, wie hier zum Beispiel mit der Decke. Verschiedene Bildanschnitte sind ebenfalls ein tolles Gestaltungsmittel um das Foto interessanter zu machen. So habe ich hier das Tablett am Rand angeordnet, anstatt es in die Bildmitte zu setzen, wodurch nach oben sehr viel Raum entstanden ist, der das Bild zunehmend ruhiger wirken lässt. 

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Coffee Date: The Messy One With Espresso Barista

Das nächste Flatlay zeigt das genaue Gegenteil (auch wenn meine Variante wie ich finde trotzdem noch verhältnismäßig clean und ruhig wirkt). Ein Flatlay muss aber nicht immer ordentlich sein, es darf gern ein wenig chaotisch wirken, meistens sieht es gerade dadurch auch viel natürlicher aus! Für die richtige Portion Chaos ordne ich zuerst meine Props an, mache ein Foto und schaue anschließend wo vielleicht noch etwas fehlt - vor allem wenn es um Essen oder Getränke geht, ist Kleckern und Krümmeln ein Muss!

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Little Break: The Organized One With Grande Mild

Dieses Setting bietet für mich die größte Herausforderung, denn hier muss einfach alles zusammen passen - von der Themengruppen, über die Form bis hin zur Farbe! Außerdem benötigt man besonders viele Props, damit das Bild nicht zu leer wirkt, je mehr Requisiten desto besser. Bei geordneten Flatlays ist ein cleaner Untergrund unverzichtbar, da der Betrachter sonst schnell überfordert ist und das Bild zu überladen wirkt. Bei dieser Art von Flatlays ist es außerdem ratsam eine Lichtquelle zu verwenden, die von oben kommt, um starke Schatten zu vermeiden. Hat man einen seitlichen Lichteinfall kann man aber auch gut mit weißen Pappen arbeiten, die das Licht von der gegenüberliegenden Seite reflektieren und Schatten ausgleichen!