Berlin Breakfast Heaven: Roamers

30.05.2017 3 comments


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Auch wenn ich euch vom Roamers bereits in diesem Beitrag ausgiebig vorgeschwärmt habe, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, dem Café einen eigenen Artikel in der 'Berlin Breakfast Heaven' Reihe zu widmen. Denn genau das ist das Roamers: Breakfast Heaven! Das Breakfast & Brunch Café ist mittlerweile schon recht bekannt, weshalb es immer gut gefüllt ist und man früh da sein muss, wenn man in dem kleinen, liebevoll eingerichteten Laden noch einen Platz bekommen will - aber selbst eine halbe Stunde warten lohnt sich, denn das Avocado Bread ist einfach grandios! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass unter der Woche von 13 bis 15 Uhr am wenigsten los ist und würde euch daher ein spätes Frühstück oder Lunch empfehlen.

Ich schleppe jeden meiner Freunde, die den Laden noch nicht kennen dorthin, so auch letztens Alice, die kein typisches Avocado Brot, sondern den 'Hungry Roamers' Salat bestellte - eine sehr sehr gute Wahl wie sich herausstellte. Ebenfalls sehr zu empfehlen sind das Frenchtoast und die Lavendel Limonade, aber ich behaupte, dass es dort eigentlich nichts gibt, was nicht schmeckt - definitiv ein Muss für alle Breakfastlover! 

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Festival Style Guide

28.05.2017 1 comment

*in cooperation with Lidl - thank you!

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Zara Playsuit (similar) / Adidas Sneaker* / Agneel Bag* (similar) / Mango Sunglasses

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It's Festival Season again! Und zwar für mich das erste mal seit einigen Jahren. Nächste Woche geht es dank Lidl zu Rock Am Ring und ich bin wirklich froh Eileen an meiner Seite zu haben, die nun schon das zehnte Jahr in folge dort und somit ein wahrer Festival-Pro ist! Mit Eileen's ultimativer Festival-Packliste bin ich auf jeden Fall perfekt vorbereitet und kann mich nun ganz entspannt meiner Outfitwahl widmen, denn die ist für den Festival-Wahnsinn nicht ganz unwichtig.

Damit ich das Festival in vollen Zügen genießen kann, überlege ich mir vorher, was ich tragen möchte. Klar, ein Festival ist keine Modenschau - es sei denn du bist auf dem Coachella - aber ich möchte mich dennoch wohl fühlen und dabei ist mein Look nunmal ein wichtiger Punkt. Wenn ich Kleidung trage, die die ganze Zeit rutscht, zwickt und drückt, bin ich abgelenkt und fühle mich unwohl, daher gilt: weit und luftig! Playsuits sind für mich zum Beispiel ein Key-Piece: einmal angezogen ist der Look fertig, man muss nicht großartig kombinieren und sich keine Gedanken machen, dass irgendwas verrutscht.

Zum kurzen Overall trage ich super bequeme Schuhe - Sneaker sind für mich ein Muss, damit ich auch die ganze Zeit durchhalte. Dazu trage ich eine kleine Tasche, in die das Nötigste hinein passt und nicht die teuerste und liebste Sonnenbrille, denn: alles was ihr auf einem Festival dabei habt muss nicht unbedingt, aber kann verloren gehen! 

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Und was kommt sonst noch in den Koffer? Egal, was die Wettervorhersage verspricht - ein kuschliger Pulli muss mit, denn Abends ist es immer irgendwie frisch. Ein Outfit für Regen ist natürlich auch unverzichtbar - meine Essentials dafür findet ihr etwas weiter unten! 

Ich weiß noch genau, wie wir uns bei einem meiner ersten Festivals abgeschleppt haben, denn damals mussten wir neben den Campingsachen auch noch Essen und Getränke für mehrere Tage mitnehmen - da blieb nicht viel Platz für verschiedene Outfits und anderen Schnickschnack. Letztendlich haben wir dann trotzdem fast nur auf dem Festivalgelände gegessen (und das war ziemlich teuer.), denn ich war noch nie ein großer Fan von Dosenravioli oder 5-Minuten Terrinen. Umso gespannter bin ich dieses Jahr auf den Lidl Rockshop, der meiner Meinung nach eine echte Innovation ist! 

Der Lidl Rockshop ist aufgebaut wie eine ganz gewöhnliche Filiale und bietet frei nach dem Motto "You rock - we care" alles was das Herz begehrt: frisches Obst, warme Brötchen aus dem Backshop, gekühlte Getränke und vieles mehr zu gewohnt günstigen Lidl-Preisen. Hier findet ihr sogar schon eine Liste mit allem was der Lidl Rockshop so bereit hält - unter anderem übrigens sogar einige Festival Essentials wie Schlafsäcke, Camping-Grill und ähnliches, falls mal etwas kaputt/verloren geht oder Festival-Anfänger wie ich tatsächlich irgendwas vergessen haben sollten! Einem ausgiebigen Frühstück und entspannten Grillabenden vor und während der Konzerte steht also nichts mehr im Weg - ich freu' mich! 

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Essentials For Rainy Days

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What's On My Lips: Favorite Nudes

27.05.2017 5 comments


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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber an so warmen Sommertagen wie heute trage ich am liebsten so wenig Make-up wie möglich. Dafür greife ich aber zum Beispiel total gerne zu Lippenstiften, da man damit den gesamten Look verändern und mit nur einem einzigen Produkt einen tollen Effekt erzielen kann. Ihr habt mich nach meinen liebsten Lippenstiften gefragt, daher zeige ich euch heute im ersten Teil der 'What's On My Lips' Reihe meine Lieblings-Nudetöne, die ich seit Wochen, teilweise sogar seit Jahren immer wieder gerne trage.

Mein liebster Nudeton ist und wird wahrscheinlich immer 'Honeylove' von Mac bleiben - der einzige Lippenstift, den ich bisher nachgekauft habe, weil er leer war! Insgesamt bevorzuge ich bei Nudenuancen matte Finishes, weshalb ich den Artdeco Lip Powder auch sehr gerne mag und ansonsten auch am liebsten zu Liquid Lipsticks greife. Eine Produktreihe, die ich auch besonders mag, sind die Lip Creams von Nyx, die sich auf den Lippen wirklich sehr sanft und angenehm anfühlen - unbedingt mal anschauen! Welche Nudetöne tragt ihr am liebsten?

Shop The Products: 



3 Ways To Style Your Coffee Table

26.05.2017 3 comments

*in cooperation with Nescafé Dolce Gusto - thank you! 

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Das 'Flatlay' ist eins der beliebtesten Bildmotive in der Instagramwelt und das nicht ohne Grund. Auch ich liebe es Dinge zu arrangieren, verschiedenen Produkten dabei einen kleinen Rampenlicht-Moment zu geben, zu dekorieren und schöne Bilder zu inszenieren. Ein Flatlay ist nämlich selten so spontan, wie es wirken soll, aber darin liegt wohl auch die Kunst.

Vor ein paar Wochen ging es für mich und ein paar andere liebe Blogger Girls nach Frankfurt, wo es zusammen mit Nescafé Dolce Gusto einen Tag lang um das Thema Flatlay ging - deren aktuelle Kampagne #MyCoffeeStyle dreht sich nämlich genau darum und gibt ein paar tolle Anregungen zur kreativen Bildgestaltung! Auch ich verrate euch heute den ein oder anderen nützlichen Tipp und zeige euch meine drei liebsten Settingvarianten - ich bin gespannt welche euch am besten gefällt!

Die Basics: Flatlay 1x1

Der Untergrund - Eine gute Leinwand ist der erste Step! Das kann alles mögliche sein, von einer gewöhnlichen Tischplatte, über farbige Pappen, Klebefolien bis hin zu Decken und anderen Materialien. Der Untergrund macht bei einem Flatlay viel aus und kann darüber entscheiden ob die gezeigten Produkte entsprechend wirken und harmonieren!

Farbschema - Wählt eure Requisiten nach einem bestimmten Farbthema aus und achtet darauf, dass ihr höchstens drei bis vier Hauptfarben verwendet, sonst kann das Bild schnell chaotisch und überladen wirken.

Das Licht - Auch das Licht ist entscheidend. Ich fotografiere meine Flatlays immer vor dem Fenster, da ich natürliches Licht am schönsten finde. Je nah Bildkomposition achte ich darauf, dass durch die Lichteinstrahlung keine zu harten Schatten entstehen. Manchmal arbeite ich aber auch mit direktem Sonnenlicht und Schattenspielen, da man so auch interessante Effekte erzielen kann!

Storytelling - Um ein rundes Gesamtbild zu schaffen, ist es wichtig, dass euer Bild eine kleine Geschichte erzählt! Das können kleine Situationen oder kurze Momente sein, die im Betrachter ein gewisse Gefühl hervor rufen. Dafür ist es wichtig, dass die Requisiten zusammen passen und in Art und Farbe harmonieren. 

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Good Morning: The Clean One With Café Au Lait

Ich liebe simple Bildkompositionen! Bei einem cleanen Flatlay lasse ich dem Fokusobjekt viel Raum und arbeite nur mit wenigen zusätzlichen Props. Die Schwierigkeit liegt darin, dass das Objekt im Bild nicht zu verloren wirkt, sondern trotzdem ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Dafür arbeite ich sehr gern mit verschiedenen Texturen im Hintergrund, wie hier zum Beispiel mit der Decke. Verschiedene Bildanschnitte sind ebenfalls ein tolles Gestaltungsmittel um das Foto interessanter zu machen. So habe ich hier das Tablett am Rand angeordnet, anstatt es in die Bildmitte zu setzen, wodurch nach oben sehr viel Raum entstanden ist, der das Bild zunehmend ruhiger wirken lässt. 

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Coffee Date: The Messy One With Espresso Barista

Das nächste Flatlay zeigt das genaue Gegenteil (auch wenn meine Variante wie ich finde trotzdem noch verhältnismäßig clean und ruhig wirkt). Ein Flatlay muss aber nicht immer ordentlich sein, es darf gern ein wenig chaotisch wirken, meistens sieht es gerade dadurch auch viel natürlicher aus! Für die richtige Portion Chaos ordne ich zuerst meine Props an, mache ein Foto und schaue anschließend wo vielleicht noch etwas fehlt - vor allem wenn es um Essen oder Getränke geht, ist Kleckern und Krümmeln ein Muss!

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Little Break: The Organized One With Grande Mild

Dieses Setting bietet für mich die größte Herausforderung, denn hier muss einfach alles zusammen passen - von der Themengruppen, über die Form bis hin zur Farbe! Außerdem benötigt man besonders viele Props, damit das Bild nicht zu leer wirkt, je mehr Requisiten desto besser. Bei geordneten Flatlays ist ein cleaner Untergrund unverzichtbar, da der Betrachter sonst schnell überfordert ist und das Bild zu überladen wirkt. Bei dieser Art von Flatlays ist es außerdem ratsam eine Lichtquelle zu verwenden, die von oben kommt, um starke Schatten zu vermeiden. Hat man einen seitlichen Lichteinfall kann man aber auch gut mit weißen Pappen arbeiten, die das Licht von der gegenüberliegenden Seite reflektieren und Schatten ausgleichen!

About Week #20

22.05.2017 3 comments


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About Last Week

Verrückt, wie sich auch direkt die Laune hebt, sobald die Sonne scheint, oder? Auch wenn mich die Wärme anfangs etwas erschlagen hat, bin ich dank des guten Wetters total motiviert und schaffe momentan einiges abzuarbeiten und trotzdem nebenbei die Sonne zu genießen. So war ich letzte Woche zum Beispiel bei zwei coolen Events, habe ein paar Sachen geshootet, Freunde getroffen und endlich das erste Eis bei Sonnenschein gegessen - finally!

Juice Cleanse again?

Momentan überlege ich meine zweite Saftkur anzugehen - das erste Mal hat mir wirklich gut getan, weshalb ich total Lust habe wieder eine Kur zu machen. Ich habe dazu beim ersten Mal viele Nachrichten von euch bekommen,  also vielleicht wäre das Thema ja diesmal auch für den Blog ganz interessant? Lasst es mich auf jeden Fall wissen, dann sammle ich bei der nächsten Saftkur meine Tipps und berichte euch ausführlich darüber!

Die Sache mit den Sommersprossen

Warum liegt es eigentlich in der menschlichen Natur immer genau das haben zu wollen, was man eben nicht hat oder nicht haben kann? Ich hätte zum Beispiel unglaublich gern Sommersprossen! Gerade jetzt im Sommer sehe ich sie in so vielen Gesichtern und finde es einfach wunderschön. Ich kenne ein paar Leute, die ihre am liebsten abgeben würden, dabei sehen sie doch so schön natürlich aus, ich liebe es. Eine Leserin schrieb mir "Ein Mädchen ohne Sommersprossen ist wie ein Himmel ohne Sterne" und genau so ist es wohl. 

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What's next?

Die Woche wird anstrengend, aber schön! Ich stehe etwas unter Zeitdruck und muss meine komplette Arbeit in den nächsten drei Tagen schaffen, denn danach steht Familytime auf dem Programm und die möchte ich natürlich genießen. Nächste Woche bin ich dann zusammen mit Eileen bei Rock Am Ring - mein erstes Festival mit Camping seit vier oder fünf Jahren. Dazu aber bald etwas mehr! Bis dahin muss ich auf jeden Fall noch einiges planen, organisieren und vorbereiten damit ihr in der Zeit hier trotzdem etwas zu lesen habt. Ich gebe mein bestes - ansonsten seid ihr natürlich herzlich eingeladen mir auf Instagram zu folgen, wo ich euch regelmäßig updaten werde. Auf meiner To-Do Liste steht nämlich unter anderem dort wieder etwas aktiver zu werden! 

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Ich wünsche euch eine tolle Woche! Happy Monday! ♡

Outfit: Summer Feelings

19.05.2017 8 comments


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pictures by Eileen

Momentan fühlt es sich an, als hätten wir den Frühling übersprungen und wären direkt zum Sommer übergegangen und das überfordert mich ehrlich gesagt ein wenig, denn eigentlich liebe ich diese Übergangszeit von super kalt zu extrem warm. Ich schätze zweiundzwanzig Grad sind meine Wohlfühltemperatur, für alles was darüber liegt, bin ich nicht gemacht - zumindest in der Stadt! Denn sind wir mal ehrlich, in der Großstadt fühlen sich dreißig Grad eben nochmal ganz anders an, als am Strand! 

Aber ich will mich nicht beschweren und versuche mich über die Hitze zu freuen. So habe ich wenigstens die Gelegenheit direkt ein paar luftige Sommerstyles auszuprobieren, denn nun ist endlich wieder Off-Shoulder-Season! Für den heutigen Look habe ich mein neues Off-Shoulder Kleid, was super dünn und luftig leicht ist, mit meinen Lieblingsslippern und einem beinah vergessenen Strohhut, den ich schon etliche Jahre habe, kombiniert. Wie findet ihr's?

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7 Things To Do During Spring In Berlin

18.05.2017 2 comments

*in cooperation with Mister Spex - thank you!

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Hello Spring! Berlin ist im Frühjahr wirklich ganz besonders schön. Während die Stadt im Winter zugegeben sehr trist und grau ist, blüht sie mit den ersten Sonnenstrahlen wieder richtig auf! Ich liebe es zu sehen, wie sich die Straßencafés dann wieder mit Menschen füllen, jeder ein Lächeln im Gesicht trägt und man förmlich spürt, wie Lebensfreude die Stadt überrollt. Zusammen mit Mister Spex bin ich einen Tag lang zu meinen Lieblingsplätzen in Berlin gefahren, um dort ein Vogue Eyewear Editorial mit den schönsten Modellen der aktuellen Kollektion zu shooten. Das fertige Ergebnis könnt ihr euch hier (klick!) ansehen.

Passend zum Vogue Eyewear Editorial verrate ich euch heute, wofür ich die ersten sonnigen Frühlingstage in Berlin nutze und welche 7 To-Dos ihr bei eurem nächsten Berlin-Besuch auf jeden Fall mit auf eure Liste setzen solltet!

1: Draußen Frühstücken bei Roamers // Pannierstr. 64, Neukölln

Der erste Stop auf unserer Tour war mein liebstes Frühstücks- und Brunch-Restaurant Roamers. Mittlerweile sind Flo und ich mindestens einmal die Woche dort, weil es einfach so unglaublich lecker ist - dort gibt es, neben super leckerem Lemon-Cheesecake, übrigens das beste Avocado Bread der Stadt! Dort haben wir unter anderem eins meiner Lieblingsmodelle, die schwarze Brille in sanfter Cateye-Form, fotografiert. Ich liebe den zarten Rahmen, der zu dem femininen Kleid gleichzeitig sehr ausdrucksstark wirkt und die gewisse Weiblichkeit, die der Look mit sich bringt, perfekt unterstreicht.

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2: Markt am Maybachufer

Einmal in der Neuköllner Ecke solltet ihr unbedingt den Markt besuchen, der jeden Dienstag und Freitag von 11 bis 18 seine Stände am Maybachufer öffnet und dort den ersten bunten Frühlingsstrauß für die Wohnung kaufen. Dort kaufe ich immer die schönsten Tulpen und Pfingstrosen!

3: Vegane Donuts bei Brammibals // Maybachufer 8

Den Marktbesuch verbinde ich immer mit einem Besuch bei Brammibals! Dort gibt es super leckere Donuts, die alle vegan sind. Auf jeden Fall eine perfekte Alternative zum obligatorischen Dunkin Donuts Besuch, der früher immer sein musste, wenn ich in Berlin war. Brammibals bietet unter anderem super leckere Sorten wie Matcha, Maple Coconut Bacon, Cookies & Cream oder Chocolate Peanut Butter Fudge! 

4: Spazieren gehen durch die Kirschblüten Allee

Die Kirschblütenzeit ist meine liebste während der Frühlingsmonaten! Wenn Berlin blüht, sieht alles gleich wieder viel schöner und bunter aus. Im Grunde blühen die rosafarbenen und weißen Kirschblüten zu dieser Zeit überall, aber die meisten findet man etwas außerhalb im Süden Berlins am Mauerweg! Wer sich eher im Prenzlauerberg herumtreibt, sollte unbedingt in der Gegend rund um den Mauerpark spazieren gehen, denn dort blühen dir Kirschblüten ebenfalls wunderschön. 

Passend zu den rosa Blüten habe ich mit Mister Spex dort ein rosafarbenes Brillenset fotografiert! Die goldene Sonnenbrille mit verspiegelten rosa Gläsern war hier mein Favorit - ich liebe den Roséton in Kombination mit meinen roten Haaren. Den Rest des Looks habe ich monochrom gehalten, damit die farbige Brille besonders gut zur Geltung kommt! 

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portraits by Alice

5: Mauerpark Flohmarkt

Jeden Sonntag verwandelt sich der Mauerpark Flohmarkt in einen Ort der Freude! Zahlreiche Stände mit wahren Vintageschätzen, kleine Berliner Labels, Foodtrucks und Live-Musik - muss ich mehr sagen? Neben zahlreichen Touristen zieht es auch jede Woche Berliner dorthin, denn die Stimmung dort ist unvergleichlich. Ein Muss, auch wenn man, so wie ich eher weniger Flohmarkt-Fan ist! Unter der Woche ist der riesige Platz menschenleer, aber auch einen Besuch wert, wenn man sie abseits des Trubels ein paar ruhige Minuten gönnen will.

6 Das erste Eis bei Hokey Pokey essen // Stargarder Str. 73

Was darf im Frühjahr auf keinen Fall fehlen? Richtig - das erste Eis! Dafür solltet ihr unbedingt zu Hokey Pokey gehen, denn dort gibt es einfach das leckerste Eis und die größte Sortenvielfalt von Klassiker bis hin zu fancy Kreationen. On Top ein paar Sprinkles und dann in der Sonne genießen, mhmmm!

7 Angrillen auf dem Tempelhofer Feld

Kein Frühling ohne Angrillen! Der beste Platz ist für mich dafür das Tempelhofer Feld. Dort kann man sich gemütlich ist Gras legen, entspannt Grillen und bis zur letzten Minute den Sonnenuntergang bewundern! Die letzten Sonnenstrahlen fange ich mit dem Modell aus der Vogue Eyewear Light And Shine Kollektion ein. Die Form der Brille spiegelt für mich pures Sommerfeeling wieder und passt perfekt zu einem entspannten Nachmittag. Hier trage ich das Modell in Havana, im Vogue Eyewear Editorial könnt ihr sehen wie die Sonnenbrille in Rosa aussieht! Ich finde beide Farben super schön - welche gefällt euch besser?

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Es hat mir total viel Spaß gemacht, mit dem lieben Mister Spex Team durch Berlin zu fahren! Ich hoffe das Vogue Eyewear Editorial gefällt euch genau so gut wie mir, ich würde mich freuen wenn ihr vorbei schaut. Wer noch ein bisschen weiterlesen möchte, kann sich hier (klick!) auch sehr gern noch mein Interview anschauen! Und verratet mir doch auch, was für euch im Frühling unverzichtbar ist, vielleicht muss ich meine To-Do Liste ja noch erweitern! ♡

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Monday Inspiration: The Straw Bag

15.05.2017 3 comments


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Wenn die Woche mit einem so sonnigen Tag beginnt, kann sie nur gut werden! Passend zu diesem beinah schon sommerlichen Wetter habe ich euch meinen Lieblingslook zum Thema 'Bast' zusammengestellt - ein Trend mit dem ich zugegeben erst noch etwas warm werden muss, den ich mir aber an sonnigen Sommertagen super vorstellen kann. Die Challenge besteht für mich im Kombinieren von verschiedenen Nudetönen, die kommen in meiner Garderobe nämlich kaum vor, dabei sehen sie gerade zu Schwarz und auch zu Weiß echt schön aus.

Die Saint Laurent Bag ist auf jeden Fall schon jetzt ganz große Liebe und ich bin mir sehr sicher, dass wir sie in diesem Sommer öfter sehen werden. Sie ist aber auch wirklich wunderschön - Sommer-Feeling pur, oder?

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The Perfect Match: My Personal EnergyCode

12.05.2017 2 comments

*in cooperation with System Professional - thank you!

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Früher waren meine Haare für mich einfach nur Haare. Ich habe es geliebt mit ihnen herum zu experimentieren, die verschiedensten Frisuren auszuprobieren, sie mal lang, mal kurz zu tragen und mich durch verschiedene Braunnuancen zu testen. Trotzdem habe ich sie nie arg gepflegt, sondern immer einfach abgeschnitten wenn sie zu kaputt waren, habe sie immer zu Hause gefärbt und bin kaum zum Friseur gegangen.

Seit ich den hellen Kupferton auf dem Kopf trage, sind meine Haare zu einem festen Bestandteil meines Looks geworden. Nicht nur ein nettes Accessoire, sondern irgendwie beinah mein Markenzeichen. Verrückt oder? Daher gehört eine gute Haarpflege-Routine für mich mittlerweile einfach zu meinem Alltag hinzu! Dass man die perfekte Haarpflege selten in der einen bestimmten Pflegeserie findet, ist kein Geheimnis - oft ist es eine Kombination aus verschiedenen Pflegereihen für unterschiedliche Haarbedürfnisse.

Aber welches Produkt brauche ich eigentlich für welches Bedürfnis? Bis man das heraus findet, hat sich der Badezimmerschrank oft schon in eine riesige Sammlung an Beautyprodukten verwandelt, über die man es nur selten schafft, den Überblick zu behalten! Die Lösung? Der System Professional EnergyCode! 

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Was ist der System Professional EnergyCode?

Mit dem EnergyCode ist es System Professional gelungen, für jeden Haartyp ein individuelles Energy-Profil zu entwickeln, in dem Elastizität, Gesundheit und Vitalität der Haare und Kopfhaut festgelegt sind, die mit einer personalisierten Produktauswahl in Einklang gebracht werden. Euren persönlichen EnergyCode bekommt ihr mittels einer online Haar-Analyse - wer sich lieber vom Profi beraten lassen will, geht am besten in einen der System Professional EnergyCode Partnersalons und lässt seine Haare da analysieren. 

R1: Repair Shampoo

Den ersten Baustein meines EnergyCodes bildet das Repair Shampoo, das geschädigte Haarfasern wieder aufbaut. Das Repair Shampoo wirkt als Vorbehandlung für strapaziertes Haar. Es glättet die Haarstruktur und baut fragile Fasern auf, um die Haare für die nachfolgende Pflege vorzubereiten.

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H3: Hydrate Mask

Im zweiten Step pflege ich meine Haare mit der Haarmaske aus der Hydra Reihe, die speziell dafür entwickelt wurde, um den Feuchtigkeitsgehalt tiefenwirksam wieder herzustellen. Die Maske ist mein Lieblingsprodukt und sicher auch einzeln sehr zu empfehlen, da sie aktiv Feuchtigkeit spendet und ein geschmeidiges Gefühl hinterlässt, ohne das Haar zu beschweren. 

L4: Luxe Oil Reconstructive Elixir


Nach der Haarwäsche verwende ich das Reconstructive Elixir aus der Luxe Oil Reihe, das dazu dient, das Keratin im Haar zu schützen. Das luxuriöse Haaröl kann unterschiedlich angewendet werden. Ich benutze es meist nach dem Föhnen auf dem trockenen Haar als Stylingfinish, um dem Haar eine Extraportion Glanz und Definition zu geben. Das Haaröl kann außerdem im nassen Haar zusammen mit einer Haarmaske verwendet werden. Dafür gebe ich einfach ein paar Tropfen in die Hydrate Mask und lasse alles zusammen fünf Minuten einwirken. So wird der feuchtigkeitsspendenden Maske außerdem eine aufbauende Komponente hinzugefügt. Das Öl stärkt das Haar von innen nach außen, bewahrt es vor dem Austrocknen und sorgt für langanhaltende Geschmeidigkeit.  

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Mein Fazit:

Für mich funktionieren die drei Produkte sehr gut zusammen! Ich mag das Konzept, das System Professional mit dem EnergyCode entwickelt hat und kann es jedem ans Herz legen den Test selbst mal zu machen und zu schauen was einem für die eigenen Haarbedürfnisse empfohlen wird. Haar ist eben nicht gleich Haar! 

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