3 Ways To Style Your Coffee Table

26.05.2017

*in cooperation with Nescafé Dolce Gusto - thank you! 

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Das 'Flatlay' ist eins der beliebtesten Bildmotive in der Instagramwelt und das nicht ohne Grund. Auch ich liebe es Dinge zu arrangieren, verschiedenen Produkten dabei einen kleinen Rampenlicht-Moment zu geben, zu dekorieren und schöne Bilder zu inszenieren. Ein Flatlay ist nämlich selten so spontan, wie es wirken soll, aber darin liegt wohl auch die Kunst.

Vor ein paar Wochen ging es für mich und ein paar andere liebe Blogger Girls nach Frankfurt, wo es zusammen mit Nescafé Dolce Gusto einen Tag lang um das Thema Flatlay ging - deren aktuelle Kampagne #MyCoffeeStyle dreht sich nämlich genau darum und gibt ein paar tolle Anregungen zur kreativen Bildgestaltung! Auch ich verrate euch heute den ein oder anderen nützlichen Tipp und zeige euch meine drei liebsten Settingvarianten - ich bin gespannt welche euch am besten gefällt!

Die Basics: Flatlay 1x1

Der Untergrund - Eine gute Leinwand ist der erste Step! Das kann alles mögliche sein, von einer gewöhnlichen Tischplatte, über farbige Pappen, Klebefolien bis hin zu Decken und anderen Materialien. Der Untergrund macht bei einem Flatlay viel aus und kann darüber entscheiden ob die gezeigten Produkte entsprechend wirken und harmonieren!

Farbschema - Wählt eure Requisiten nach einem bestimmten Farbthema aus und achtet darauf, dass ihr höchstens drei bis vier Hauptfarben verwendet, sonst kann das Bild schnell chaotisch und überladen wirken.

Das Licht - Auch das Licht ist entscheidend. Ich fotografiere meine Flatlays immer vor dem Fenster, da ich natürliches Licht am schönsten finde. Je nah Bildkomposition achte ich darauf, dass durch die Lichteinstrahlung keine zu harten Schatten entstehen. Manchmal arbeite ich aber auch mit direktem Sonnenlicht und Schattenspielen, da man so auch interessante Effekte erzielen kann!

Storytelling - Um ein rundes Gesamtbild zu schaffen, ist es wichtig, dass euer Bild eine kleine Geschichte erzählt! Das können kleine Situationen oder kurze Momente sein, die im Betrachter ein gewisse Gefühl hervor rufen. Dafür ist es wichtig, dass die Requisiten zusammen passen und in Art und Farbe harmonieren. 

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Good Morning: The Clean One With Café Au Lait

Ich liebe simple Bildkompositionen! Bei einem cleanen Flatlay lasse ich dem Fokusobjekt viel Raum und arbeite nur mit wenigen zusätzlichen Props. Die Schwierigkeit liegt darin, dass das Objekt im Bild nicht zu verloren wirkt, sondern trotzdem ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Dafür arbeite ich sehr gern mit verschiedenen Texturen im Hintergrund, wie hier zum Beispiel mit der Decke. Verschiedene Bildanschnitte sind ebenfalls ein tolles Gestaltungsmittel um das Foto interessanter zu machen. So habe ich hier das Tablett am Rand angeordnet, anstatt es in die Bildmitte zu setzen, wodurch nach oben sehr viel Raum entstanden ist, der das Bild zunehmend ruhiger wirken lässt. 

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Coffee Date: The Messy One With Espresso Barista

Das nächste Flatlay zeigt das genaue Gegenteil (auch wenn meine Variante wie ich finde trotzdem noch verhältnismäßig clean und ruhig wirkt). Ein Flatlay muss aber nicht immer ordentlich sein, es darf gern ein wenig chaotisch wirken, meistens sieht es gerade dadurch auch viel natürlicher aus! Für die richtige Portion Chaos ordne ich zuerst meine Props an, mache ein Foto und schaue anschließend wo vielleicht noch etwas fehlt - vor allem wenn es um Essen oder Getränke geht, ist Kleckern und Krümmeln ein Muss!

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Little Break: The Organized One With Grande Mild

Dieses Setting bietet für mich die größte Herausforderung, denn hier muss einfach alles zusammen passen - von der Themengruppen, über die Form bis hin zur Farbe! Außerdem benötigt man besonders viele Props, damit das Bild nicht zu leer wirkt, je mehr Requisiten desto besser. Bei geordneten Flatlays ist ein cleaner Untergrund unverzichtbar, da der Betrachter sonst schnell überfordert ist und das Bild zu überladen wirkt. Bei dieser Art von Flatlays ist es außerdem ratsam eine Lichtquelle zu verwenden, die von oben kommt, um starke Schatten zu vermeiden. Hat man einen seitlichen Lichteinfall kann man aber auch gut mit weißen Pappen arbeiten, die das Licht von der gegenüberliegenden Seite reflektieren und Schatten ausgleichen!

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